Jubiläumsschützenfest bei der NBSG e.V. 2006

Vereinshaus

Am ersten Septemberwochenende dieses Jahres beging die Nord-Berliner Schützen-Gemeinschaft e.V. ihr Jubiläumsschützenfest anläßlich ihres 25-jährigen Bestehens.

Durch das Zusammengehen der Schützengilde Hermsdorf und Schützengilde zu Tegel entstand 1975 eine Gemeinschaft, die heute mit mehr als 300 Mitgliedern zu den größten Schützenvereinen im heutigen Schützenverband Berlin-Brandenburg zählt.

Gefeiert wurde das Ereignis mit einem Schützenumzug. Vor dem Marschieren wurden die eingeladenen Gäste mit einem Platzkonzert vor der Johanneskirche am Zeltinger Platz begrüßt.

Im Beisein der Bezirksbürgermeisterin Frau Wanjura wurden traditionell die Fahnenbänder an die Abordnungen befreundeter Vereine übergeben. Anschließend marschierte der Zug mit der musikalischen Begleitung von 2 Kapellen und einer Gruppe der Berliner Fahnenschwinger vom Zeltinger Platz zum Schützenhaus in der Senheimer Straße.

Auf dem Gelände der NBSG hinter dem Poloplatz wurde dann ein vergnüglicher Nachmittag mit Preisschießen, Essen vom Grill und dem obligatorischen Freibier vom amtierenden Schützenkönig verbracht. Beim Preisschießen tat sich eine Abteilung des Wachbataillons der Bundeswehr hervor, welches in einer Einladung zu einem Gegenbesuch in der Julius-Leber-Kaserne mündete.

Am Abend ging das Fest in den Schützenball über, dessen Höhepunkt eine Unterbrechung für die Proklamation des neuen Schützenkönigs und seines „Königshauses” war. Anschließend wurde der Ball mit dem Eröffnungstanz des Königspaares fortgesetzt und endete erst in den frühen Morgenstunden.

 

Siehe auch 100 Jahre Frohnau

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