Chronik


Die Nord-Berliner Schützen-Gemeinschaft 1975 e.V. wurde am 23. Januar 1975 durch den Zusammenschluss der Schützengilde Hermsdorf 1902/62 e.V. und der Schützengilde zu Tegel 1903 e.V. gegründet. Schon bevor sich der neue Verein gegründet hatte, wurde im Jahre 1973 mit dem eigenhändigen Bau des Schützenhauses in Frohnau begonnen.

 

Am 5. Juni 1976 konnte das neue Vereinsheim mit den Kleinkaliber- und Luftgewehrständen eingeweiht werden. Im Jahr 1989 wurde mit dem Bau einer Schießsporthalle begonnen. Diese Halle konnte dann im September 1990 eingeweiht werden. Sie verfügt über dreißig 10m Luftgewehr-und Luftpistolenstände, diese kann auch für größere Festlichkeiten zu einer Veranstaltungshalle umgebaut werden.

 

Zurzeit sind 230 Mitglieder aller Altersgruppen sportlich in den Disziplinen des Deutschen Schützenbundes aktiv. Auch die Traditionspflege des Schützenwesens steht im Mittelpunkt des Vereinslebens. Für den Schießsport stehen 11 Schießbahnen 50m und 10 Schießbahnen 25m zur Verfügung. In der Schießsporthalle befinden sich 30 Luftgewehr- und Luftpistolenstände (10m) mit elektronischen MEYTON-Anlage.

 

 

 

1973 Baubeginn des Vereinshauses
23.01.1975 Gründung der Nord-Berliner Schützen-Gemeinschaft
05.06.1976 Einweihung des Vereinsheims
11.-19.05.1985 10 jähriges Vereinsjubiläum
1989 Baubeginn der Schießsporthalle
08.09.1990 Einweihung der Schießsporthalle
2000 25 jähriges Vereinsjubiläum
06.03.2014 Umbenennung des Schützenhauses in „ Schützenhaus Hanspeter Grahlmann“

anlässlich des 50jährigen Vorsitzendenjubiläums

11.-12.09.2015 25 jähriges Jubiläum der Schießsporthalle